«Muslime als Teil der Schweiz wahrnehmen»

Der Dialog zwischen Muslimen und Bundesbehörden ist abgeschlossen. Das meldet der Bundesrat in einem Communiqué. Der Dialog war nach dem Ja zur Minarett-Verbotsinitiative begonnen worden.

 

Ungläubige Eltern – haltlose Jugendliche

Wird die Brisanz der Studie über die Jugendlichen in Frankreich, Spanien und Grossbritannien erkannt? Kann sein, dass ihre Ergebnisse sich nicht geradewegs auf die Schweiz und Deutschland übertragen lassen. Je prekärer die soziale Stellung (von Erwerbstätigkeit der Eltern abhängig), je grösser die Ausgrenzung, desto mehr Probleme machen muslimische Jugendliche.

 

Muslime sind durch Unterweisung religiöser

Eine grosse Minderheit der jungen Westeuropäer wird nicht religiös belehrt. Viele haben keinen bestimmten Glauben. Eine Umfrage in Frankreich, Spanien und Grossbritannien zeigt eklatante Unterschiede zwischen Einheimischen und zugewanderten Muslimen.

 

Fast die Hälfte der Befragten für Burkaverbot

 Der Tessin ist der erste Kanton in der Schweiz, der über das Burkaverbot abstimmen wird. Die Coopzeitung hat in einer repräsentativen Umfrage die Meinung der Schweizer Bevölkerung festgehalten. mehr...

 

Bedrohung oder Chance?

Welche Brücken gibt es zwischen der freiheitlichen, christlich geprägten Schweiz und ihren Muslimen? In seinem neuen Buch «Swislam» plädiert der gebürtige Ägypter Mark A. Gabriel für eine differenzierte Wahrnehmung der Muslime und warnt davor, das Gewaltpotenzial der Lehre des Islam auszublenden.

 

Schweizer Behörde: «Konvertiert zum Islam zurück»

In ihrer Heimat setzten sich Faruq und Horiya Hassu Abdulkader für die Rechte der Kurden ein, speziell für jene der Frauen. Als bei einer Demonstration Verwandte ums Leben kamen, flüchteten sie in die Schweiz, wo sie den christlichen Glauben annahmen. Rund drei Jahre später der Schrecken: die Familie kann nicht bleiben, die Schweiz will sie zurück in den wohl sicheren Tod schicken. «Konvertiert zum Islam zurück», riet ihnen eine Schweizer Behördestelle.

 

Wer Korane verbrennt, hat das Evangelium nicht verstanden

Wer öffentlich Korane verbrennt, hat die christlichen Botschaft nicht verstanden. Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) stellt sich entschieden gegen den Aufruf von Terry Jones, den 11. September als Internationaler Tag der Verbrennung des Korans zu begehen.

 

Die letzten zehn Tage des Ramadan

Muslime glauben, daß der Koran in einer der letzten zehn Nächte des Ramadan, in der “Nacht der Macht” herabgesandt wurde (Sure 2,185). Eine Überlieferung besagt, daß eine Nacht des Ramadan besser sei als tausend Monate, denn in ihr öffnen sich die Himmelstore und die Engel steigen herab (Sure 97).

 

Christen beten im Ramadan

Wenn am 11. August der Ramadan beginnt, beginnt auch für viele engagierte Christen und Christinnen eine 30-tägige Zeit des Gebets. Sie sind überzeugt, dass das Gebet manches verändern und die Beziehung zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen verbessern wird.

 

Zamzam Mails

Die Zamzam-Mails sind eine Einladung zum islam-christlichen Dialog und eignen sich besonders gut, um ins Gespräch über den Glauben zu kommen.