Christliche Migrationsgemeinden als Herausforderung

Christinnen und Christen aus anderen Kulturen repräsentieren nicht selten Traditionen und Wertvorstellungen, die für Christinnen und Christen aus deutschsprachigen Ländern befremdlich und irritierend sind. Diese Fremdheit reicht bis in die Theologie. So hängt die theologische Reflexion der plurikulturellen Realität des Christlichen in unseren Breitengraden weit hinterher.

 

Impulse für unser Land

Die Konferenz fand im völlig eingeschneiten Lausanne statt, gerade als der erste Schnee fiel. Es kamen Teilnehmer aus dem Welschland sowie aus Frankreich. Einer der Redner war mit Sommerreifen aus Marseille angereist! – Hauptverantwortlich für Impulsion 2010 war eine Arbeitsgruppe der ev. Allianz im Welschland (GTI) unter Mitwirkung von MEOS Svizzera.

 

Italien-Kalendercamps: In einer Woche wechselten 31‘000 Kalender den Besitzer

Gott hat Gebet erhört: bezüglich Wetter, Bewahrung auf der Strasse, ermutigende Begegnungen… Ein paar Eindrücke.

 

Kalendereinsatz am Helvetiaplatz

Jedes Jahr freue ich mich auf den Kalender-Einsatz im November. Ich liebe es, die verschiedenen Leute anzusprechen, um ihnen einen Kalender in ihrer Muttersprache zu offerieren. Manche reagieren anfänglich etwas skeptisch. Sobald sie aber wissen, dass der Kalender gratis ist und sie die Überschrift in ihrer Sprache gesehen haben, erhellt sich meistens ihr Gesicht.

 

Das Evangelium multikulturell verkünden

Wie gelingt es Schweizer Christen, das Evangelium an Menschen verschiedenster Kulturen im Land weiterzugeben? Diese Frage beschäftigte rund 150 Personen letzten Samstag am fünften Forum der Arbeitsgemeinschaft interKulturell (AGiK) der Schweizerischen Evangelischen Allianz in Oftringen AG.

 

Arabisches Netzwerk

Die «Arabischen Christen» bilden ein Netzwerk, durch welches Arabern und anderen arabischsprachigen Ausländern in der Schweiz das Evangelium von Jesus Christus weiter gegeben wird. In Bern, Aarau und Zürich finden alle zwei Wochen Gottesdienste statt. Kontakte finden sich über die AGiK-Webseite.

 

5 Jahre CM - 27. September 2008 - Tag der offenen Tür

Bevor Jesus seine Öffentlichkeitsarbeit startete, wurde er vom Geist in die Wüste geführt, wo er vierzig Tage und vierzig Nächte fastete. Nie tat er etwas losgelöst von seinem Vater. Er musste in intensiver Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater sein. Tun wir dies auch? Suchen wir die Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater bevor wir den Schritt nach Aussen tun, nach dem Vorbild Jesu?

 

Mongolische Antworten – für immer verändert

Möchten Sie besser verstehen, was ein Kulturschock ist und wie es einem Menschen ergeht, wenn alles neu und fremd für ihn ist? Interessieren Sie sich für fremde Kulturen, Bräuche und Glaubensvorstellungen? Wollten Sie schon immer wissen, was Animismus, Schamanismus, Synkretismus und solche -ismen bedeuten oder beinhalten, aber sind nicht der Typ Mensch, der gerne Fachbücher liest? Kennen Sie Menschen aus dem ehemaligen Ostblock und möchten aus Schweizer Sicht erfahren, was der Zusammenbruch ...

 

Neue Migrationskirchen als Chance

Im Gebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gibt es über 50 so genannte «Neue Migrationskirchen». Anlässlich der Publikation der Broschüre «Gottes Volk hat viele Farben» haben Vertreter und Vertreterinnen der reformierten Landeskirche und der äthiopisch-eritreischen Migrationskirche Berean Evangelical Church am letzten Freitag über Chancen und Herausforderungen dieser neuen kirchlichen und gesellschaftlichen Realität diskutiert.

 

Afrikanische Diaspora in der Schweiz

Die afrikanische Einwanderung in die Schweiz ist zahlenmässig relativ klein, aber durch den hohen Anteil an aktiven und initiativen Christen entstehen immer mehr neue Gemeinden. Diese Gemeinden sind oft klein und unterscheiden sich in Bezug auf Hintergrund und Zielsetzung zum Teil stark. Bei Leitertreffen zeigte sich, dass die Zusammenarbeit bei der Ausbildung von Gemeindeverantwortlichen eine Priorität ist. In diesem Artikel werden wir nach einer kurzen Bestandesaufnahme Fragen des ...