- Arbeitsweise von AGiK

Arbeitsweise von AGiK

Das Ziel der AGiK ist, dass alle in der Schweiz lebenden Menschen, ob Migranten oder "Ur"-Schweizer das Evangelium leben und einander weitergeben.

Das soll partnerschaftlich geschehen. Ausländische wie Schweizerische Christen haben sich gegenseitig viel zu geben. Die ausländischen Mitbürger und "Mitmissionare" sollen begleitet und ermutigt werden, ihren Beitrag zur Verkündigung der Guten Nachricht in der Schweiz gemäss ihren Stärken zu leisten. Missionarisches Engagement in der Schweiz ist Sache der gesamten christlichen Gemeinde - egal, woher ihre Glieder stammen.

Die ersten zwei Jahre (2004-06) dienten der AGiK dem internen Netzaufbau und der Planung. Ihre Ausgangsposition hat sie im Dokument AGiK - Profil 2004 definiert. Seither wird das Netzwerk laufend ausgebaut und auch ständig an der Webseite gearbeitet.

Die praktische Umsetzung geschieht, begleitet durch ständige oder temporäre Teams und Initiativen, in den folgenden drei Kernprozessen:
  • Multikulturelle Initiativen und Gemeindeförderung: Gemeinden und Gruppen, egal welcher Herkunft und in welcher Mischung, werden ermutigt, die multikulturelle Realität des Reiches Gottes in ganz verschiedenen Formen und Zusammensetzungen glaubwürdig und mit Gewinn zu leben (Anregung zur Gründung von ik-Gruppen). 

  • Theologisch-strategische Reflektion: Die gemeinsame Identität gründet in einer Verwurzelung in Gottes Wort Gottes Handeln, gemeinsamer Reflektion und der Suche nach der kulturrelevanten Ausdrucksweise christlichen Lebens hier und heute. So werden gegenseitige Wertschätzung, Zusammenarbeit und Einheit gefördert.

  • Migrations- und Integrationsprozesse – Beratung: Einzelpersonen jeglichen Hintergrundes sowie christliche Gemeinden erhalten Hilfe in Integrationsfragen in gesellschaftspolitischer, juristischer und praktisch-menschlicher Hinsicht.

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