- Italien-Kalendercamps: In einer Woche wechselten 31‘000 Kalender den Besitzer

Italien-Kalendercamps: In einer Woche wechselten 31‘000 Kalender den Besitzer

Gott hat Gebet erhört: bezüglich Wetter, Bewahrung auf der Strasse, ermutigende Begegnungen… Ein paar Eindrücke.

 

76 Change camps-Teilnehmer und die Frutiger Pfingstgemeinde verteilten in einer Woche in Italien 31‘000 MSD-Kalender.

 

Die Gemeinde von Cantù lud zum Gästegottesdienst ein. Im Altersheim zwei Konzerte mit Alphorn, Handharmonika und Flügelhorn. Lukas Wäfler schenkt einer muslimischen Familie einen Kalender. Bevor sie nach eineinhalb Stunden den Markt verlassen, haben sie den halben Kalender bereits gelesen.

 

Kurz nach der Abreise des Teams klingelt bei Missionar Peter Felder das Telefon. Claudia, eine Peruanerin, die für eine ältere Frau sorgt, hat den Kalender bekommen und findet nach drei Jahren Anschluss an eine Gemeinde.

 

Nino und Sara kamen im Sommer nach Frutigen in die Ferien. Unser ehemaliger Missionar Paul Roesti pflegte den Kontakt mit ihnen. Und nun fuhr die Pfingstgemeinde Frutigen nach Riotorto in die Gemeindeferien. Nino gehört einer Brüdergemeinde an. Er lud Paul Roesti gleich ein, die Predigt zu halten. Mit dabei war auch noch ein Methodist, Lukas Wäfler von MSD. Was für eine schöne Erfahrung, gemeinsam Menschen zu Jesus einzuladen! Und Training für die Gemeinde. Vor allem die jungen Pfimi-Leute übten sich im Weitergeben des Evangeliums.

 

Eine halbe Stunde nach dem Verteileinsatz vom Montag rief eine Frau die aufgestempelte Telefonnummer an. Der Vers auf dem ersten Kalenderblatt hatte sie in einer schwierigen Lage ermutigt.

 

19 Personen nahmen am Einsatz in Caposele teil. Gott wirkte durch sie, aber auch unter ihnen selber. Ein Mädchen stellte viele Fragen und entschloss sich, jetzt ganze Sache mit Jesus zu machen. “Das war stark”, sagt Matthias Ritschard vom Leiterteam. Auch andere Mitglieder der Gruppe wurden vom Geist Gottes erfasst. Einige wünschten, getauft zu werden.

 

Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde von Caposele und mit der Missionarsfamilie Minder in Avellino war sehr erfreulich. Anlässlich von vier Freiversammlungen und im direkten Kontakt mit Leuten gingen 6600 Kalender an interessierte Personen weiter.

 

Wenn Gott schon unter den Teilnehmenden Grosses tat, was wird er erst durch die Botschaften im Kalender an den Leserinnen und Lesern bewirken? Das hängt auch vom Engagement der Daheimgebliebenen ab! Lassen wir nicht ab im Gebet durch das ganze Jahr!

 

 

Thomas Germann

 

MSD, Medien Schriften Dienste

Grassiweg 3, CH-3714 Frutigen

+41 33 672 50 15

thomas.germann@msd-online.ch

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Ist es nicht ermutigend zu sehen, wie Gott diese Kalenderaktion reich gesegnet hat? Das kann uns anspornen auch bei uns immer wieder solche Aktionen durchzuführen. Es müssen ja nicht 10tausende Kalender sein, auch in unserem kleineren Rahmen will Gott grosses bewirken.

 

siehe auch Artikel: Kalendereinsatz am Helvetiaplatz

 

Markus Burri

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