Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn - Migrationskirchen

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn

Migrationskirchen

Viele der heutigen Einwanderer in die Schweiz gehören nicht fremden "exotischen" Religionen an, sondern sind Christinnen und Christen und treffen sich hier in so genannten Migrationskirchen.

Zugewanderte Christinnen und Christen treffen sich auch in unserem Kirchengebiet. Sie kommen oft in Migrationskirchen zusammen, um ihren Glauben in ihrer Sprache und Tradition zu pflegen und um sich mit Landsleuten auszutauschen. Migrationskirchen sind Teil unserer gesellschaftlichen und kirchlichen Realität und für die Reformierten Kirchen Herausforderung und Chance zugleich.

In unserem Kirchengebiet versammeln sich über fünfzig verschiedene Migrationskirchen unterschiedlichster Herkunft, Sprache und Grösse. Einblick in diese Vielfalt erhalten Sie auf unserer virtuellenMigrationskirchen-Landkarte.


Veranstaltung vom 2. Juli 2011

Zusammen Kirche sein – Begegnungs- und Informationsanlass für Migrationskirchen und reformierte Kirchgemeinden.
Migrationskirchen sind Ausdruck unserer weltweiten Kirche und gehören auch in der Schweiz zum religiösen und gesellschaftlichen Leben. Sicher gibt es auch in Ihrer Kirchgemeinde und deren Umfeld Interesse an und Fragen zu Migrationskirchen. Vielleicht bestehen schon Kontakte zu örtlichen Migrationskirchen und beidseitige Bedürfnisse. 
Der Anlass „Zusammen Kirche sein“ richtet sich an reformierte Kirch-
gemeinden und an lokale Migrationskirchen. Er will informieren, Impulse geben und Begegnungen ermöglichen. 
Anmeldung bis 15. Juni per Mail (sabine.jaggi(at)refbejuso.ch) oder per Telefon (031 313 10 10) bei der Fachstelle Migration.
Download: Programm

 


Finanzielle Unterstützung
Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verstehen Neue Migrations-
kirchen als besondere ökumenische Partner. Die Zusammenarbeit mit ihnen, auch auf der Ebene der Kirchgemeinden, soll verstärkt werden. Der für die Jahre 2011 bis 2014 gesprochene Kredit "Migrationskirchen und Integration" ist dafür ein wichtiges Instrument. Eine Verordnung regelt nun, wer, wofür, wie viel und in welchem Verfahren Beiträge aus diesem Kredit erhalten kann. Die Broschüre dazu gibt es auf DeutschFranzösisch,Englisch und Spanisch (2,15 MB).


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