Nachbarschaftsfest in Winterthur - Interkulturelle Beziehungen leben

Nachbarschaftsfest in Winterthur

Interkulturelle Beziehungen leben

Es war wieder soweit! Das Mikado-Team, Quartierarbeit und Kindertreff (an Mittwoch Nachmittag) in Winterthur-Seen, lud zum Nachbarschaftsfest ein. Jung und Alt fand sich im Garten ein, und schon bald entwickelte sich eine lebhafte Gesellschaft. Die Kinder spielten miteinander auf dem Gelände oder naschten vom Aperogebäck, die Erwachsenen kamen ins Gespräch. Alte Bekanntschaften wurden gepflegt und neue Kontakte geschlossen.

Dann wurde das Buffet eröffnet. Spezialitäten verschiedenster Herkunft, von fleissigen Händen zubereitet, gaben dem Essen ein besonderes Ambiente. Ob süsser Reis mit Erdnüssen aus Gambia, „Papa a la Huancaina“ aus Peru oder Hörnlisalat, dazu ein Grill für das mitgebrachte Fleisch, an kulinarischem Reichtum mangelte es nicht. Dazu förderte das Essen die Gemeinschaft und half Kulturbarrieren abzubauen. Bei gut 80 Personen blieb auch nichts anderes übrig als zusammenzurücken.

Nun war es Zeit für einen Höhepunkt für Kinder und Eltern: der Mikado-Jugendtreff hatte die Geschichte des „verlorenen Sohnes“ eingeübt, und die Kids gaben ihr bestes beim Vorführen. Manch einer gab sich voll in die Rolle und gab ihr seine persönliche Note.

Mit einem Dessertbuffet, so vielfältig wie die Gäste, und noch langen Gesprächen endete ein gelungener Anlass, an dem Beziehungen vertieft oder neu geknüpft werden konnten.

 

Kontakt: Rahel Dürst, 052 233 13 06

 

Autor: Markus Burri

 

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