«Der Himmel ist multikulturell» - AGiK-Forum 2012

«Der Himmel ist multikulturell»

AGiK-Forum 2012

Etwa 300 schweizerische und internationale Christen trafen sich am Samstag, 28. April 2012, um gemeinsam für Einheit und Versöhnung zu beten. Das Gebetsevent «AGiK-Forum» wurde von der Arbeitsgemeinschaft interkulturell (AGiK) der Schweizerischen Evangelischen Allianz veranstaltet.

«Es gibt weder Schweizer noch Ausländer, weder Afrikaner noch Latinos. Wir haben einen gemeinsamen Vater, zu dem wir kommen können», so drückte es Martin Voegelin, ehemaliger Leiter der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Missionen (AEM), aus. Unter dem Motto «Gebet ohne Grenzen» vereinten sich Menschen verschiedenster Volksgruppen, um für die Schweiz, für Christen in aller Welt, für Versöhnung, aber auch für eigene Anliegen zu beten. Veranstaltungsort war passenderweise das Zentrum für Migrationskirchen am Wipkingerplatz in Zürich, in dem sich jede Woche neun Gemeinden unterschiedlicher Sprachgruppen treffen.

Einheit in Vielfalt
Roter Faden durch das internationale Gebetstreffen war das «Vater Unser», das in acht Teilen verschiedene Anliegen in den Mittelpunkt rückte. Gebetet wurde in kleinen und grossen Gruppen, einzeln und in Sprachgruppen. Dabei durfte jeder frei beten, wie es ihm lag: leise an seinem Platz, laut rufend oder im Gehen. In der Vielfältigkeit zeigte sich immer wieder die Einheit in dem Gott, der Hauptgrund des Treffens war.

Dazu gab es auch Zeit für Lobpreis auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Bewegende Zeugnisse aus der interkulturellen Arbeit gaben Anlass zum Dank. Und so gab dies Treffen einen Vorgeschmack auf den Himmel, was auch Carl Hardmeier, derzeitiger Co-Leiter der AGiK, betonte: «Gottes Reich war und ist multikulturell. Der Himmel ist es auch!»

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Quelle: Livenet

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