- Stimmen zum und vom AGiK-Fest «Colors of Worship»

Stimmen zum und vom AGiK-Fest «Colors of Worship»

«Ich wohne seit 18 Jahren in der Schweiz. Sie ist meine zweite Heimat geworden. Gott bedeutet mir alles und es ist mir wichtig, dass ich ihn in meiner Gemeinde in der Sprache anbeten kann, in der ich ihn kennengelernt habe. Es gibt viele Kirchen hier, aber sie sind oft leer. Ich wünsche mir, dass auch in der Schweiz wieder mehr Leute in die Kirche gehen.»
Guerda Schlatter do Nascimento
aus Brasilien (30), Greifensee ZH

«Ich bin erst seit September in der Schweiz und es gefällt mir gut. Ich ging eine Zeit lang ins ICF und gehe jetzt in eine afrikanische Gemeinde, weil ich dort im Lobpreisteam singe und weil Englisch gesprochen wird. Für uns, die wir neu im Land sind, ist das grösste Problem die Sprache. Die Integration muss irgendwo anfangen und dabei hilft mir meine afrikanische Gemeinde. Ich wünsche mir, dass die Kirchen mehr zusammenarbeiten.»
Peter Adhola
aus Kenia (29), Bülach ZH

«Ich bin der Leiter der 'Oikos Tamil Church' in Zürich. Wir haben tamilische und indische Gemeindemitglieder. Die tamilischen Gemeinden gibt es seit 1991 und inzwischen an sieben verschiedenen Orten in der Schweiz. Wir reden mit tamilischen Migranten über Jesus, geben ihnen Bibeln und helfen ihnen. Jeden Freitag beten wir auch für die Schweiz und dass die Leute hier Christen werden.»
R. Mahendran
aus Sri Lanka (52), Niederweningen ZH

«In der Schweiz bin ich bereits seit 35 Jahren und fühle mich sehr gut integriert. Obwohl ich gut Deutsch spreche, höre und rede ich gerne von Gott in meiner Muttersprache. Mit meinen Landsleuten zusammenzusein und über Gott zu sprechen, bedeutet für mich ein Stück Heimat. Das ist für mich sehr wichtig. Aber ich gehe auch gerne in eine Schweizer Kirche oder einen ökumenischen Gottesdienst, weil wir in Gott alle zusammengehören.»
Soonja Kim
aus Korea (54), Freiburg FR

Author: Christof Bauernfeind
Quelle: IDEA

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